Ökumenischer Lobpreis- und Segnungsgottesdienst am
Freitag, 8 März 2024 um 10 Uhr.
Einladung in die
evangelische Magdalenenkirche Reinbek, Kirchenallee 1.
Gottesdienst mit:

Hier sehen Sie Artikel, die vielleicht noch interessant, jedoch nicht mehr oder nicht mehr ganz aktuell sind.
Einladung in die
evangelische Magdalenenkirche Reinbek, Kirchenallee 1.
Gottesdienst mit:


Eingang zum Appellplatz
Bushaltestelle „Ausstellung“ (Bus 127)
Der Kreuzweg beginnt am Palmsonntag um 17.00 Uhr; er dauert knapp 2 Stunden und endet am Ehrenmal.
Skulptur: Françoise Salmon, „Der sterbende Häftling“, Gedenkstätte Neuengamme
Foto: © Sören Brandes / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)
Seit inzwischen über 40 Jahren geht und betet die katholische Gemeinde St. Marien, Bergedorf am Palmsonntag den Kreuzweg rund um das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme.
Wir verbinden das Gedächtnis der über 100.000 Menschen, die dort (einschließlich der 85 Außenlager) zwischen 1938 und 1945 inhaftiert und gequält wurden – und von denen 42.900 ermordet wurden – mit der Erinnerung des Leidens und Sterbens Jesu Christi.
Durch die Lesung von Zeugnissen überlebender Häftlinge, im Hören auf die Passion Jesu nach dem Markus-Evangelium und durch das Beten der Psalmen soll aus diesem Ort des Schreckens und der Gewalt ein Ort der Versöhnung und der Hoffnung werden.
Wir – unser Land und unsere Welt kann es brauchen: Erinnerung – Versöhnung – Hoffnung.
Der Kreuzweg beginnt am Palmsonntag, dem 24. März 2024, um 17.00 Uhr am Eingang zum Appellplatz (Bushaltestelle „Ausstellung“); er dauert knapp 2 Stunden und endet am Ehrenmal.
Warme Kleidung wird dringend empfohlen.

Beginn: 06.02.2024, 19.30 Uhr
Ende: 26.03.2024, 21.30 Uhr Anmeldeschluss: 06.02.2024, 14.00 Uhr Kosten: keine
Kursleitung: Steffen Debus, Thomas Raab, Ursula Soumagne-Nagler, Claudia Wagner, Thomas Hoffmann
6.2.2024 – Vorabcall: Kennenlernen des Konzepts, der Kursleitung, der Rahmenbedingungen. Danach entscheiden Sie, ob Sie dabei bleiben möchten. Anschließend treffen wir uns als Gruppe an sechs aufeinanderfolgenden Dienstagen: 20.2.2024 | 27.2.2024 | 5.3.2024 | 12.3.2024 19.3.2024 | 26.3.2024 | jeweils 19.30-21.30 Uhr
Alles beginnt mit der Sehnsucht. In ruhigen Zeiten – wenn uns der Alltag nicht länger vom Nachdenken abhält – stellt sich bei uns ein Gefühl der Sehnsucht ein. Manchmal bedauern wir Entscheidungen, die wir getroffen haben. Manchmal sehnen wir uns nach etwas, das tiefer geht. Woraus besteht eigentlich gutes Leben? Und wie kommen wir dahin?
… „dem Wind zugeneigte Seite“ – sich neu ausrichten, Kraft und Inspiration spüren und tiefer ins Leben eintauchen.
… beleuchtet an sechs Abenden in digitaler Form unsere Geschichte, unsere Einzigartigkeit, unsere Sehnsucht. Überraschende Zusammen-hänge kommen dabei ans Licht. Was hat mich geprägt? Was bedeutet mir viel? Was ist mein größter Wunsch? Inwiefern kann Spiritualität Tiefe und Kraft ermöglichen? Wie kann meine Lebensreise weitergehen?
Pastorale Dienststelle, Erzbistum Hamburg
Digital über Zoom; der Zoom-Link wird nach Anmeldung verschickt.

Mit Ralf Miro & Team
HOFFNUNG ist ein Sehnsuchtswort in unseren Tagen. Viele Menschen hoffen, dass es nicht so schlimm kommt, wie angekündigt. Einige hoffen, dass es wieder so wird, wie es früher war.
Uns ist eine LEBENDIGE HOFFNUNG verheißen. Für uns ist ein „unzerstörbares, makelloses und unvergängliches Erbe“ im Himmel aufbewahrt. (1. Petrusbrief 1, 3-4).
Dieses Erbe ist für uns Christen jetzt schon zugänglich. In Form von Vorausportionen, die uns der Heilige Geist schenkt, wenn wir ihn darum bitten. Er ist die Anzahlung für jedes einzelne der unterschiedlichen Erbstücke. Diese gilt es zu entdecken und bergen.
Start Aschermittwoch, 14.02.2024 // 20.00-21.00 Uhr
Weitere Abende: jeweils mittwochs
21.02. // 28.02. // 06.03. //13.03 // 20.03. // 27.03. // 03.04.
von 20 bis 21 Uhr
… sind die „Himmlischen Schätze“ von Ralf Miro. Gerth Medien, Preis 25 Euro,
ISBN 978-3-95734-962-0. Zu beziehen über jede Buchhandlung. Diese Box ist Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs und sollte vor dem ersten Abend bereit liegen!
ist die Box mit den „Himmlischen Schätzen“. In dieser Box befinden sich Karten für jeden Tag mit Impulsen, Gebeten und praktischen Anleitungen.
Es braucht nicht viel an Vorbereitungen und Material, es braucht nur die innere Bereitschaft, sich auf diesen Weg mit Gott einzulassen.
Jeder erlebt die Tagesetappen für sich. Einmal in der Woche treffen wir uns in einem gemeinsamen ZOOM mit kleinen Gesprächsgruppen, den Break-Out-Rooms.
Ralf Miro, Gemeindeleiter i.R., Theologe, Exerzitienbegleiter und Team
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Wir ermutigen dich, die Arbeit von Ralf Miro und Team durch eine Spende zu unterstützen (Richtwert 25-40 Euro).
https://dach.churchsuite.com/events/jajzphjf
Für Rückfragen oder weitere Informationen bitte an ralf.miro@vineyard-dach.net wenden.

In St. Petri und Pauli
Bergedorfer Schloßstraße 2, Hamburg-Bergedorf
Wir feiern gemeinsam eine ökumenische Andacht zum 1. Advent.
Musikalische Gestaltung: Ludmila Bakalina und „Angels“
Der FeG-Neuallermöhe ist es gelungen, das Hansa-Kino in Bergedorf für den Dokumentarfilm über den YouTuber und Christen Philip Mickenbecker zu mieten.
Montag, 13. November 2023 um 19.30 Uhr wird der Dokumentarfilm gezeigt.
Der junge Mann ist mit 23 Jahren an Krebs gestorben. Seine Geschichte ist sehr berührend, aber auch schmerzhaft.
Der Film ist auf keinen Fall für Kinder geeignet (FSK ab 12 Jahren).
Der Eintritt kostet 5 Euro.

am 1. Dezember 2023 um 19 Uhr in der katholischen Edith-Stein-Kirche
Edith-Stein-Platz 1, S-Bahn Nettelnburg
Bibeltext (1 Joh 4, 7-12), Auslegung, Austausch in Murmelgruppen, Gebet, Einzelsegen und Lieder werden den Gottesdienst prägen.
Verantwortlich sind: Gabriele Buchhardt, Helmut Röhrbein-Viehoff und Gabriella Stangl

Helmuth Röhrbein-Viehoff ist katholischer Theologe und gehört der Pfarrei Heilige Elisabeth im Pastoralen Raum Elbe-Bille-Sachsenwalt an.
Er ist einer der Vertreter der Pfarrei im Ökumenischen Forum Bergedorf.
Bild von plugrafico auf Pixabay
Als ich ein Kind war – und auch noch als Jugendlicher – war Martin Luther für mich der „Kirchenspalter“, der die Einheit der Christenheit zerstört hat. Und der „Protestantismus“ erschien mir als defizitäre Form von Kirche: ohne geweihte Priester, ohne Marien- und Heiligenverehrung, ohne Klöster und Orden, ohne die Feste Fronleichnam, Mariä Empfängnis, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen und Allerseelen, ohne Weihrauch und Ministranten, ohne Wallfahrten, ohne die Sakramente Firmung, Beichte, Krankensalbung und Ehe. Und am Sonntag waren die evangelischen Kirchen leer, während wir in meiner katholischen Pfarrkirche damals sonntags vier Heilige Messen nacheinander feierten – und nachmittags noch eine Andacht…
Hoffen konnte ich nur auf eine „Rückkehr-Ökumene“: dass eines Tages die Evangelischen sich wieder mit der Katholischen Kirche vereinen würden. Das alles auf dem Hintergrund, dass mein Großvater und zwei Onkel väterlicherseits evangelische Pastoren waren.
Heute sehe ich in Luther den radikalen Gottsucher, der an der Veräußerlichung und den Missständen der Kirche seiner Zeit litt. Der nicht Kirchenspaltung, sondern Erneuerung der Kirche aus ihren Ursprüngen heraus wollte. Sein religiöses …

Donnerstag, 9. November 2023
Beginn: 18.00 Uhr
Kath. Kirche St. Marien, Bergedorf (Sichter 2)
Geplant ist ein 3,4 km langer Fußweg durch Bergedorf, welcher etwa 19.45 Uhr an der Neuapostolischen Kirche (Glindersweg) endet. An sieben Stationen halten wir kurze Zeiten des Gedenkens.
Das ist eine Veranstaltung des Ökumenischen Forums Bergedorf in Zusammenarbeit mit Schulpastoral der Kath. Schule Bergedorf.

An insgesamt sieben Abenden werden sich Menschen treffen, die unabhängig von Ihrer eigenen Religion oder Nicht-Religion darüber sprechen, welche Impulse uns die Bibel gibt.
Sie können an allen oder nur einzelnen Abenden teilnehmen. Auch, wenn Sie nur zuhören möchten.
Wir sind Menschen aus den Bergedorfer Kirchengemeinden.
Die Treffen sind bis 21 Uhr geplant.
| 1. Abend | 6. September 2023 | Wenn ich einmal König wäre – Macht euch die Erde untertan? |
| 2. Abend | 21. September 2023 | Es könnte doch so einfach sein. Wer bin ich, wenn´s drauf ankommt? |
| 3. Abend | 4. Oktober 2023 | Empowerment: Was macht mich so begeistert, dass ich Dinge in meinem Leben ändere? |
| 4. Abend | 17. Oktober 2023 | Grenzen und Realitäten statt Idealen |
| 5. Abend | 2. November 2023 | Hoffnung und Unglaube |
| 6. Abend | 15. November 2033 | Gott schafft eine neue Welt, lohnt sich Umweltschutz überhaupt? |
| 7. Abend | 28. November 2023 | Alles ist verbunden, der große Kreislauf des Lebens. Wie kann ich Natur spüren? |
Serrahnstraße 5, Hafen Bergedorf
Die Teilnahme ist kostenlos und ein Getränk ist frei.

Vortrag und Diskussionsabend
und
Ökumenischer Gottesdienst | Openair
Das Ökumenische Forum Bergedorf lädt ein zu zwei Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen ökumenischen „Woche der Schöpfung“:
Das Klima-Problem und seine Lösung – Perspektive der Wissenschaft
Donnerstag, 31. August 2023 um 19.30 Uhr
St. Marien-Bergedorf, Gemeindehaus, Sichter 2, 21029 Hamburg
Gottes Garten bebauen und bewahren
Sonnabend, 2. September 2023 um 16 Uhr
Im Park an der Schulenbrooksbek hinter dem Bergedorfer Rathaus (zwischen Schulenbrooksweg und August-Bebel-Straße).
ACHTUNG:
Im Schulenbrooksweg findet nachmittags ein Straßenfest statt. Zufahrt und Parkmöglichkeiten für Autos dürften deshalb nur sehr eingeschränkt möglich sein.

Foto: Carolin Goydke
Ein kurzer Bericht von Tobias Radtke
Das waren meine Gedanken beim ökumenischen Gottesdienst 2023 am Pfingstmontag vor der Bugenhagenkirche in Nettelnburg.
Es ist ein großer Schatz, dass Engagierte aus ganz verschiedenen kirchlichen Hintergründen schon lange miteinander unterwegs sind und sich regelmäßig unterhalten und austauschen. Dabei setzen wir uns auch mit gegenseitigen, kontroversen Meinungen auseinander, ohne sich hinter Mauern zu verschanzen. Das gibt eine gewisse Gelassenheit und weist Dogmen und Theologie ihre Plätze zu. Wichtig, aber nicht entscheidend für die Gemeinschaft.
Und das merkt man dann auch an einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst. Eben entspannt, vielfältig interessant. Schönes Bild dafür die drei kurzen Predigtimpulse von ganz unterschiedlichen Hintergründen und Personen.
P.S. Ich habe meinen 16-jährigen Sohn „überredet“ auch so mal ein bisschen Zeit mit Papa zu verbringen. Es hat ihm gut gefallen.

„So viele, verschiedene Jugendliche hier auf dem Hügel versammelt zu sehen, gleicht einem Fest und stärkt unsere Hoffnung, dass ein Zusammenleben der Menschen in Frieden möglich ist.“ (Frère Alois)
Heute zählt die Communauté de Taizé an die hundert Brüder, Katholik:innen und Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen. Sie stammen aus über fünfundzwanzig Ländern. Durch ihr Dasein selbst ist die Communauté ein konkretes Zeichen der Versöhnung unter gespaltenen Christen und getrennten Völkern. Wenn ihr mehr wissen wollt, googelt unter: Communauté de Taizé. Jährlich treffen sich Tausende junge Leute aus aller Welt…
Anmeldeschluss: 3. Juni 2022
Danach gibt es genauere Infos per E-Mail/ Brief! Mindestalter: 15 Jahre
Vorbereitungstreffen: Montag, 5. Juni 2023 um 18 Uhr in St. Marien/ Bergedorf
400 Euro pro Person
(Unter Vorbehalt: sollte ein Bustransfer von und nach Hamburg nicht wie geplant möglich sein, fallen ggf. Kosten für die Zugfahrten an;
Zuschüsse werden beantragt)
per Brief: Pfarrei Heilige Elisabeth | Reinbeker Weg 8 | 21029 Hamburg oder
per E-Mail (als Anhang) an ott@pfarrei-heilige-elisabeth.de
Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit der Anmeldung den Teilnehmer:innenbeitrag.
Bankverbindung
Pfarrei Heilige Elisabeth
Bank HASPA (BIC: HASPDEHHXXX) | IBAN DE63 2005 0550 1040 2139 00
Für Rückfragen stehen ich gerne zur Verfügung.
Susanne Ott | Telefon 01575 91 75 710 | E-Mail: ott@pfarrei-heilige-elisabeth.de
Das ist eine Veranstaltung der Katholischen Pfarrei Heilige Elisabeth. www.pfarrei-heilige-elisabeth.de

Unser Weg führt uns durch die Hamburger Innenstadt über die Nikolaikirche nach St. Michaelis zu den Landungsbrücken, zur Kirche St. Pauli bis zum Altonaer Balkon und von dort aus die Elbe entlang bis nach Wedel. Inspiriert von verschiedenen geistlichen Impulsen werden wir unseren Weg mal schweigend, mal im Gespräch gehen und lassen die Umgebung auf uns wirken.
Sonnabend, 3. Juni 2023 um 10 Uhr gehts los.
Am Wegweise für Pilger an der St. Jacobi-Kirche
Jacobikirchhof 22, 20095 Hamburg
ca. 21 km, unweit des Weges liegen Bus- und S-Bahnstatonen, ein (Not-)Aussteg ist jederzeit problemlos möglich.
Susanne Ott | Telefon 0157 59 17 57 10 | | ott@pfarrei-heilige-elisabeth.de

Am Freitagabend von 19.30 bis 21.30 Uhr findet ein LOBPREIS-GOTTESDIENST mit einer Dialog-Predigt im St. Marien-Dom Hamburg statt.
St. Marien-Dom, Am Mariendom 1, 20099 Hamburg-St. Georg
Predigen werden Pastor Dr. Lotanna Olisaemeka von der Katholischen Kirche und der CE sowie Pastor Simon Laufer von der Evangelischen Kirche und der GGE Nord.
Am Sonnabend von 10 bis 14 Uhr werden wir einen IMPULS-TAG im Ökumenischen Forum in der HafenCity Hamburg erleben.
Ökumenisches Forum HafenCity
Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg-HafenCity
Rund um das Thema der Jahreslosung 2023 „Ich bin ein Gott, der Dich sieht“ werden wir vier kurze Impulse von je 20 Minuten hören, miteinander diskutieren und weiterdenken.
Die Impulse beschäftigen sich mit der Frage, welche Konsequenzen sich aus der Jahreslosung für mein Gottesbild, Weltbild, Selbstbild und Bild des Nächs- ten ergeben.
Abschließen werden wir mit Andacht und Sendung.Kaffee, Tee und Kaltgetränke sowie Hot Dogs und Kuchen sorgen für das leibliche Wohl.

Es gilt immer noch, dass die Ortsgemeinde die Hoffnung der Welt ist. Motivieren wir uns und unsere Geschwister, kommen wir nach Hamburg und lassen wir uns von den Impulsen ermutigen und im Glauben stärken.
Wir bitten am Tag der Veranstaltung im Rahmen einer Kollekte die Kosten der Veranstaltung mitzutragen.
Bitte melden Sie sich per E-Mail für den Sonnabend an, so erleichtern Sie uns die Planung. Sie erhalten keine Rückantwort. Nur für den Impuls-Tag am Sonnabend in der HafenCity bitten wir um eine Anmeldung: info@gge-nord.de.
Eine Veranstaltung von:


In der Buggenhagenkirche, Nettelnburger Kirchenweg 4 b
Feiern Sie mit uns, den christlichen Kirchen und Gemeinschaften in Bergedorf, einen ökumenischen Gottesdienst.
Mit Posaunen-Chor, Predigt, Chor, Band, Fürbitten und Sie können sehr gerne mitsingen und mitbeten.
Heute ist bei uns vieles in Veränderung. Wir suchen nach Orientierung und manche wünschen sich mehr feste Standpunkte. Kann uns der Heilige Geist dabei Wegweisung geben? Wo bewirkt Gott selbst Neues?
Was das mit einem Brunnen zu tun hat? Lauschen Sie bitte der Predigt.

St. Marien-Dom, Am Mariendom 1, 20099 Hamburg-St. Georg
Nightfever ist eine weltweite Initiative junger Christen, die aus dem Weltjugendtag 2005 hervorgegangen ist. Was sie selbst erfahren haben, wollen sie weitergeben: Die Erfahrung von Gottes Gegenwart, die Begeisterung für den Glauben und die jugendliche Freude, dies mit anderen zu teilen.
Seit 2014 gibt es Nightfever auch in Hamburg – am St. Marien-Dom.
18.15 Uhr, Heilige Messe
19.30 Uhr, Nightfever mit Gebet, Gesang, Gespräch
22.30 Uhr, Nachtgebet

Von Helmut Röhrbein-Viehoff.
Ökumene-Beauftragter für St.Marien und Edith-Stein
Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir diesen Bericht.
Das ÖFB hat sich seit dem 23. Juni 2022 drei Mal getroffen:
Zwei Mal hat das ÖFB in diesem Zeitraum zu ökumenischen Lobpreis- und Segnungsgottesdiensten eingeladen:
Gemeinsam haben zum wiederholten Male alle Bergedorfer Gemeinden am Pfingstmontag, den 6. Juni 2022, um 11 Uhr auf der Wiese hinter der Kirche St.Christophorus (Lohbrügge) einen gut besuchten ökumenischen Pfingstgottesdienst gefeiert.
Zum 2. Mal haben wir in Bergedorf Anfang September eine ökumenische „Woche der Schöpfung“ veranstaltet:
Im Café Chrysander hat unter der Überschrift „Was denkst du darüber?“ eine Reihe von Bibel-Gesprächsabenden zu ausgewählten Texten aus dem Lukas-Evangelium stattgefunden. Ganz bewusst war dieser nicht-kirchliche Ort und Rahmen gewählt worden, um auch Fernstehenden einen niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen. Jeder Abend stand für sich; es haben 7 bis 14 Personen daran teilgenommen. Die Leitung hatten Tobias Radke (St.Petri und Pauli) und Andere.
Am Montag, den 31. Oktober, haben wir abends in St.Marien den Reformationstag und das Fest Allerheiligen gemeinsam begangen mit einer „Nacht der Lichter“ im Stil und Geist der Communauté de Taizé – vorbereitet und gestaltet von Menschen aus St.Marien und St.Michael (Gojenbergsweg) – im Hinblick auf das Europäische Taizé-Treffen über den Jahreswechsel in Rostock. Wir waren freudig überrascht über die große Zahl von Teilnehmenden.
Dem Gedenkrundgang entlang ausgewählter „Stolpersteine“ – vorbereitet von Diakon Stefan Mannheimer und Schulseelsorgerin Astrid Seipelt-Klimpel – sind am Jahrestag der sog. „Reichskristallnacht“, Mittwoch 9. November, wieder zahlreiche Menschen aus verschiedenen Gemeinden Bergedorfs gefolgt. Beginn war vor St.Petri und Paul, Ende in der Krypta von St.Marien.Advent
Am 1. Adventssonntag, den 27. November 2022, haben wir um 18 Uhr in St.Petri und Pauli einen ökumenischen Patienten-Gottesdienst gefeiert, mitgestaltet von der Gruppe „Christen im Gesundheitswesen“ (Dr. Volker Brandes, Dr. Georg Schiffner, Dr. Anne-Marie Stüven u.a.); die Predigt hielt Pastor Andreas Baldenius.
Am Dienstag, den 6. Dezember, haben wir das Patronatsfest von St.Nicolai – Altengamme mit einem ökumenischen Abendgottesdienst (Pastor Martin Waltsgott, Pfr. Markus Diederich) mitgefeiert.
Ein vorläufiger Ausblick auf das Jahr 2023. Bitte lesen Sie hierzu gerne auch die anderen Beiträge auf dieser Seite des ÖFB.
Am Freitag, den 3. März 2023, um 18.00 Uhr in der Evang.-luth. Gnadenkirche (Lohbrügge, Schulenburgsring); die Liturgie wurde von Frauen aus Taiwan entworfen.
Am Freitag, den 10. März 2023, in der Evang.-luth. Magdalenen-Kirche (Reinbek).
Am Palmsonntag, 2. April 2023, um 17.00 Uhr.
Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Montag, den 29. Mai 2023.
Helmut Röhrbein-Viehoff
Ökumene-Beauftragter für St.Marien und Edith-Stein
(Von Pfarrer Markus Diederich zum Themenverantwortlichen „Ökumene“ für die Gemeinden St.Marien und Edith-Stein – innerhalb der Pfarrei Heilige Elisabeth – ernannt.)

vor St. Petri und Pauli, Bergedorfer Schloßstraße 2
Seit einem Jahr tobt dieser schreckliche Krieg in Europa. Gemeinsam wollen wir für den Frieden einstehen und rufen deshalb an diesem Tag zum gemeinsamen Gebet um den Frieden auf.
Am 24. Februar jährt sich Putins Angriff auf die Ukraine. Deshalb rufen die Kirchen in Deutschland und in der Schweiz zum Gebet und für ein Ende des Krieges auf.
Um 18:00 Uhr wird öffentlich vor den Kirchen oder Rathäusern gebetet
Überall in den Städten und Dörfern wollen wir gemeinsamen um den Frieden beten. Diese lokalen Gebete sollen organisch vor Ort entstehen. Auf der Webseite können eigene Initiativen aufgeschaltet bzw. Initiativen koordiniert werden. Man findet dort einen Link zu einer interaktiven Karte, damit alle, die mitbeten wollen, die lokalen Veranstaltungen finden.
www.youtube.com/watch?v=vC4p9zYt6Ic
Ein Liturgievorschlag findet sich auf der Internetseite www.Deutschlandbetet.de.

Die christlichen Gemeinden in Bergedorf, Lohbrügge und Neuallermöhe laden zur gemeinsamen Feier des Weltgebetstages ein:
Gnadenkirche, Schulenburgring 162, Lohbrügge
Die Liturgie wurde dieses Jahr von Frauen aus Taiwan vorbereitet. Der zentrale biblische Text ist dem Epheser-Brief entnommen (Eph 1, 15-19).
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein Beisammensein mit typischen chinesischen / taiwanesischen Speisen.
Der Weltgebetstag ist die älteste und größte ökumenische Aktion weltweit.
Rund 180 km trennen Taiwan vom chinesischen Festland. Doch es liegen Welten zwischen dem demokratischen Inselstaat und dem kommunistischen Regime in China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und will es „zurückholen“ – notfalls mit militärischer Gewalt.
Das international isolierte Taiwan hingegen pocht auf seine Eigenständigkeit. Als Spitzenreiter in der Chip-Produktion ist das High-Tech-Land für Europa und die USA wie die gesamte Weltwirtschaft bedeutsam. Seit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine kocht auch der Konflikt um Taiwan wieder auf.
In diesen unsicheren Zeiten haben taiwanische Christinnen Gebete, Lieder und Texte für den Weltgebetstag 2023 verfasst. Am Freitag, den 3. März 2023, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde diese Gottesdienste. „Ich habe von eurem Glauben gehört“, heißt es im Bibeltext Eph 1,15-19. Wir wollen hören, wie die Taiwanerinnen von ihrem Glauben erzählen und mit ihnen für das einstehen, was uns gemeinsam wertvoll ist: Demokratie, Frieden und Menschenrechte.
Die Hauptinsel des 23 Millionen Einwohner*innen zählenden Pazifikstaats ist ungefähr so groß wie Baden-Württemberg. Auf kleiner Fläche wechseln sich schroffe Gebirgszüge, sanfte Ebenen und Sandstrände ab. Über 100 kleine Korallen- und Vulkaninseln bieten einer reichen Flora und Fauna Lebensraum. Bis ins 16. Jahrhundert war Taiwan ausschließlich von indigenen Völkern bewohnt. Dann ging die Insel durch die Hände westlicher Staaten sowie Chinas und Japans. Heute beherbergt Taiwan eine vielfältige kulturelle und sprachliche Mischung. Nur etwa 2% der Bevölkerung gelten als Indigene.
Der Konflikt zwischen der Volksrepublik China und Taiwan geht zurück auf den chinesischen Bürgerkrieg zwischen 1927 und 1949. Damals flohen die Truppen der nationalchinesischen Kuomintang vor den Kommunist*innen nach Taiwan. Es folgte nicht nur der wirtschaftliche Aufschwung als einer der „asiatischen Tiger-Staaten“, sondern auch die Errichtung einer Diktatur. Nach langen Kämpfen engagierter Aktivist*innen z.B. aus der Frauenrechts- und Umweltbewegung fanden im Jahr 1992 die ersten demokratischen Wahlen statt.
Heute ist Taiwan ein fortschrittliches Land mit lebhafter Demokratie. Gerade die junge Generation ist stolz auf Errungenschaften wie digitale Teilhabe, Meinungsfreiheit und Menschenrechte. Der hektische Alltag in den Hightech-Metropolen wie der Hauptstadt Taipeh ist geprägt von Leistungsdruck, langen Arbeitstagen und steigenden Lebenshaltungskosten. Und doch spielen Spiritualität und Traditionen eine wichtige Rolle.
Die meisten Taiwaner*innen praktizieren einen Volksglauben, der daoistische und buddhistische Einflüsse vereint. Zentrum des religiösen Lebens sind die zahlreichen bunten Tempel. Christ*innen machen nur vier bis fünf Prozent der Bevölkerung aus.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag. Zum Weltgebetstag rund um den 3. März 2023 laden uns Frauen aus dem kleinen Land Taiwan ein, daran zu glauben, dass wir diese Welt zum Positiven verändern können – egal wie unbedeutend wir erscheinen mögen. Denn: „Glaube bewegt“!
Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.